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NACHHALTIGER TOURISMUS: ERHALTUNG UND HARMONISCHE …

Die wichtigsten Merkmale des nachhaltigen Tourismus lassen sich unter dem Begriff Gleichgewicht zusammenfassen. Wegen des starken Drucks, den menschliche Aktivitäten – wie auch der Tourismus – auf Ökosysteme und lokale Gemeinschaften ausüben, gewinnt diese Form des Reisens weltweit immer mehr Bedeutung. Ecuador, ein Land mit einer Vielzahl natürlicher und kultureller...

Ecuadorianischer Kakao wurde erneut in Paris preis…

Der ecuadorianische Kakao erhielt im Rahmen des Salon du Chocolat in Paris, Frankreich, eine internationale Anerkennung. Das Ereignis fand zwischen dem 28. 

ECUADOR ZEIGT SICH DER WELT BEIM WORLD TRAVEL MARK…

Küste, Anden, Amazonasgebiet und Galapagos, die vier Welten Ecuadors, wurden auf dem World Travel Market (WTM) in London vorgestellt. 

TEILNAHME ECUADORS AN INTERNATIONALEN MESSEN

In fünf Tagen haben Vertreter des ecuadorianischen Tourismusministeriums und Reiseveranstalter mehrere Städte Deutschlands und Skandinaviens besucht, um für Ecuador als Destination von Weltrang zu werben.  

LONELY PLANET PLATZIERT QUITO UNTER DIE TOP 10 FÜR…

Quito befindet sich auf dem zweiten Platz unter den Top 10 des Reiseführers Best in Travel 2016, eine Publikation, die dem angesehenen Mediums Lonely Planet gehört. Die Hauptstadt Ecuadors ist die einzige lateinamerikanische Stadt auf der Liste. 

Das andine, aus den Inkazeiten stammende Verbindungssystem bzw -netz, Qhapaq Ñan, wurde am 22. Juni dieses Jahres zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt.

Qhapac Ñan, Quichua-Begriff, bedeutet übersetzt großer Weg oder Königsweg und umfasst, mit 6000 km Länge, sechs südamerikanische Länder: Argentinien, Bolivien, Chile, Kolumbien, Ecuador und Peru. In Ecuador sind bereits 108 km dieses ehemaligen Verbindungswegs anerkannt, welche 49, mit 31 Gemeinden zusammenhängende archäologische Stätten beinhalten.  

Diese, während des Inka-Reiches des Tawuantinsuyu entworfene und gebaute Strecke, welche das gesamte Reich verbinden konnte, durchquert Ecuador von Rumichaca, Provinz Carchi, im Norden, bis Espíndola, Provinz Loja, im Süden. Die Strecke ist in 22 Kleinstrecken  unterteilt und zusätzlich gibt es Querverkehrswege, die die Anden mit dem Regenwald und auch mit dem ecuadorianischen Küstengebiet verbinden.

Für das ecuadorianische Tourismusministerium hat diese Anerkennung außerordentlichen Wert und umfasst „die gesamte jahrhundertelange Tradition, Geschichte und die Identität der Völker und Gemeinschaften”. Ecuador richtet ein interinstitutionelles Verwaltungsmodell im Land auf, welches dazu dienen soll, für die Strecken des Qhapaq Ñan wichtige Projekte optimal zu leiten und zu entwickeln, um so den hiesigen und internationalen Tourismus steigern zu können.

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