Leser der in New York ansässigen touristischen Fachzeitschrift Travel+Leisure erwählten die Galápagos-Inseln zu den besten Inseln der Welt. Der Archipel ist damit Spitzenreiter der von dieser Zeitschrift erstellten Liste.

 

Die fast 1000 km von der ecuadorianischen Küste entfernt liegenden und zum Weltnaturerbe gehörenden Inseln liegen damit in der Einstufung vor Inseln in Indonesien, Griechenland und Polynesien. Wie die Nachrichtenagentur Andes mitteilt, kamen bei der Wahl die ursprünglichen Landschaften, die weißen Strände und die exotische Flora und Fauna zum Tragen.


„Reisende fasziniert dieses Naturschutzgebiet durch die Aussicht auf Begegnungen mit verspielten Seelöwen und aufsehenerregenden Blaufußtölpeln“, wird in dem Artikel von Travel+Leisure festgestellt.


Die auch in der britischen Zeitung Daily Mail veröffentlichte Liste enthält die 10 besten Inseln der Welt. Auf den Tabellenführer Galápagos folgen Bali (Indonesien), Malediven (Indischer Ozean), Tasmanien (Australien), Santorini (Griechenland), Moorea (Französisch-Polynesien), Maui und Kauai (Hawai), die Inseln des Great Barrier Reefs (Australien) und Malta.


Der aus 18 Hauptinseln bestehende Archipel vulkanischen Ursprungs fasziniert Touristen durch die Möglichkeit Riesenschildkröten und endemische Pflanzen zu sehen „…wie sie die die meisten Leute niemals zu sehen bekommen werden“ hebt die britische Zeitung hervor.


Die Galápagos-Inseln gehören zu den wichtigsten touristischen Attraktionen des Landes Ecuador, das den Tourismus als eine der wichtigsten Devisenquellen stark fördert.

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