Mit dem Projekt „Turismo en el Golfo“ soll im Golf von Guayaquil in eine touristische Region entstehen, mit der die Schifffahrtstradition des Flusses Guayas wiederbelebt wird, versicherte die Tourismusministerin Sandra Naranjo. Die erste Phase des Projektes begann am Samstag, dem 25 Juli 2015.


Guayaquil hat Besuchern einiges zu bieten: die Insel Santay und die Fußgängerbrücke, die Guayaquil und Durán mit der Ökosiedlung auf Santay verbindet. Von hier aus kann der Rest der Insel mit seiner für die Pazifikküste typischen Flora und Fauna besichtigt werden.


Sehenswert ist auch der im benachbarten Kanton Samborondón gelegene historische Park von Guayaquil. Hier können Besucher einige der im Küstengebiet endemischen Tiere, Vögel, Bäume und Pflanzen sehen. Es gibt auch Kunstausstellungen sowie kulturelle und gastronomische Events.


Der Insel gegenüber, im Kanton Durán, befindet sich die Endstation der Zugstrecke zwischen dem Andenhochland und der Pazifikküste. Bis hierhin kommt der aus der Hauptstadt Quito abfahrende Tren Crucero. Dank des Projektes „Turismo en el Golfo“ besteht zwischen dem Bahnhof und der Insel Santay, dem historischen Park, dem Malecón 2000 und damit der ganzen Stadt Guayaquil, eine gute Verkehrsverbindung.

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