Gabriel Espinosa, Experte für Reittourismus und Besitzer der Hazienda La Alegría, teilt uns seine Erfahrungen mit Pferden mit und erklärt, warum Ecuador das geeignete Reiseziel für Wanderritte ist. Seine Beziehung zu Pferden reicht bis in die Kindheit zurück; er hat an Springreitturnieren teilgenommen und zu Pferd Ecuador von Norden nach Süden durchquert.

 

Wie ist Ihre Beziehung zu Pferden entstanden?

 

Die Beziehung zu Pferden ist ein Charakteristikum der Familie, sowohl in der meines Vaters als auch in der meiner Mutter. Wir sind mit Pferden aufgewachsen und alles, was wir immer wollten, war endlich Ferien zu haben, das beste Pferd zu satteln und in die Berge zu reiten. Mein erstes Pferd war eine Criollo-Stute. Nach Kreuzung mit einem englischen Rennpferd namens Quebracho hatte sie ein Fohlen, dem ich den Namen Azabache gab.Mit ihm habe ich reiten gelernt. Ich hatte das Glück jahrelang Springtraining zu haben, auch Polo habe ich gespielt. Meine Töchter haben auch mit diesem Pferd reiten gelernt. Es war eine Lebenserfahrung. Vor 16 Jahren haben wir begonnen die Aktivitäten der auf Milchproduktion ausgerichteten Hazienda zu diversifizieren. Angefangen haben wir mit Ferienlagern für Kinder; Pferde haben dabei eine wichtige Rolle gespielt. Vor 13 Jahren haben wir dann mit Reitwanderungen begonnen.

 

Wie ist die Idee entstanden, die Landschaft der Anden für Reitwanderungen zu nutzen?

 

Ich würde sagen, es war eher ein Entdecken als ein nutzbar machen.Nach einigen Beobachtungsreisen in die Umgebung habe ich einfach diese Art zu reisen als richtig empfunden. Es vergeht kein Tag, an dem wir dabei nicht etwas Neues entdecken.Auch wenn man immer wieder dieselbe Strecke nimmt, viele Male im Jahr oder im Monat,esgibt immer etwas, das sich verändert hat, wie das Licht oder das Klima; man hört nie auf, die Natur kennenzulernen.

Nous savons que vous avez accueilli des gens venant de différents coins du monde pour chevaucher en Équateur. Quelle a été leur réaction?

 

Eh bien, nous avons la chance d’avoir été qualifiés l’année dernière par CNN Travel comme l’une des quinze meilleures destinations de tourisme équestre (l’Avenue des Volcans). D’une certaine façon, nos invités confirment ce classement car plusieurs  personnes ayant parcouru à cheval différents endroits du monde nous classent parmi les premiers.

 

Quels sont les circuits équestres que l’on peut trouver en Équateur?

 

Ce qui est intéressant en Équateur c’est que, comme nous avons deux cordillères, on peut simplement les parcourir en commençant par l’une et en finissant par l’autre, en tenant compte des différentes altitudes, et donc le choix des chemins est énorme. Je ne peux pas choisir un itinéraire en particulier car il y a des milliers de possibilités. Pour ma part, étant donné que j’habite le canton Mejía (au sud de Quito), avec  neuf volcans aux alentours, je les ai pratiquement tous explorés. En Équateur, on peut chevaucher en montagne  jusqu’aux rochers, plus ou moins à 4.200 mètres, d’où l’on peut apprécier de belles vallées émaillées de fermes, de forêts de nuages, de hautes terres  désertiques et bien d’autres paysages andins. 

Für mehr Informationen:: http://www.haciendalaalegria.com/

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