Quito, (30.04.2015).- ͈Es wird schwer, diese Konferenz zu übertreffen” sagte Kelly Bricker, Vorsitzender der TIES (The International Ecotourism Society), über die ESTC 15 (Internationale Konferenz über Ökotourismus und nachhaltigen Tourismus 2015).

 

 

 

Bricker unterstrich, kein Teilnehmer war gelangweilt oder verließ den Konferenzsaal. Alle Vortragenden brachten interessante Themen und es gab auch keine Überschneidungen. Eine der wichtigsten Botschaften war der Preis, den Ecuador von der GSTC (Global Sustainable Tourism Council) erhielt, nach der Übernahme der Nachhaltigkeitskriterien im Tourismusmanagement: „Es wird ein außerordentlich positives Signal gesetzt!”

 

„Ecuador gilt als Vorreiter bei der Übernahme dieser Kriterien und leitet sogar die entsprechenden Aktionen regional und weltweit”, meinte Bricker. 55 Experten hielten ihre Vorträge auf dieser Veranstaltung. Außerdem fanden ca. 18 Podiumsdiskussionen zu verschiedenen Themen statt. Die Konferenz umfasste Vorträge, Podiumsdiskussionen, simultan laufende Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen und eine permanente Ausstellung von Poster über Projekte im Bereich nachhaltiger Tourismus. Die Teilnehmer flogen von Ecuador wieder nach hause und waren erfreut über den warmherzigen Empfang, den sie hier erlebt hatten, über das hohe kulturelle Niveau der Bevölkerung und die biologische Vielfalt des kleinen Landes.

 

Am letzten Konferenztag hat das Tourismusministerium noch über Qualität im Tourismus referiert. Der Staatssekretär für touristische Entwicklung, Christian Mera, weihte die Anwesenden in die Strategien des Tourismusministeriums zur Stärkung der Qualität in den Dienstleistungen ein. Die Touristen sollen dadurch ein unvergessliches, ein wunderbares Erlebnis mitnehmen.

 

Nachfolgende Maßnahmen unterstützen die Umsetzung der Strategien:

 

• Fortbildung des Personals, sowohl auf operativer wie auf leitender Ebene

• Einführung der Marke „Marca Q”, dem Image der Qualität in den Dienstleistungen.

 

 

Über Nachhaltigkeit, wenn Verbesserungen in den anliegenden Gemeinden der touristischen Sites zu sehen sind, sprach der Franzose Antoine George. Er brachte das Beispiel von Aguas Calientes, einer Kleinstadt in der Nähe von Macchu Picchu.

 

So endete die Internationale Konferenz über Ökotourismus und nachhaltigen Tourismus 2015.

 

http://bit.ly/1PbBNgY

 

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