In der Hauptstadt von Ecuador landen die meisten Touristen und so wurde das Interesse der US-Fluglinie JetBlue Airways geweckt. DieTourismusministerin, Sandra Naranjo, und Dave Clark, Vizepräsident für Routenplanung bei JetBlue Airways, informierten über die Absicht der Airline, eine Anbindung nach Quito anzubieten, um den Besucherfluss zwischen USA und Ecuador zu verstärken. Die Ansage wurde am 14. Mai in New York gemacht, im Rahmen der Lancierung der 2. Phase der internationalen Werbekampagne All You Need Is Ecuador.

 

 

JetBlue ist eine der gröβten Billigfluglinien in USA und möchte den eigenen Betrieb erweitern. Aufgrund von Markstudien und dem eigenen Geschäftsplan, äuβerte die Fluglinie die Absicht, eine Route zwischen Fort Lauderdale – Quito – Fort Lauderdale für das erste Vierteljahr 2016 anzubieten. Diese Announce passt zu den Strategien von American Airlines und United Airlines, die vor wenigen Wochen erklärten, sie würden den Reisenden gerne bessere und weitere Möglichkeiten anbieten. Solche Absichten beflügeln den Fluglinienmarkt.

 


Die Tourismusministerin Sandra Naranjo meinte auβerdem, das Land sei über die Ansage von JetBlue über diese neue Route sehr erfreut, denn USA ist der wichtigste Markt. Ihrer Meinung nach sind die Anschlussoptionen der Schlüssel für die erfolgreiche Überzeugung der Touristen.

 


Richard Davila, Präsident des Dachverbands OPTUR (Asociación Nacional de Operadores de Turismo Receptivo del Ecuador) kommentierte diese gute Nachricht für die Reiseveranstalter. Noch nie habe man Interesse daran geäuβert, die Anschlussoptionen zu verbessern. Was sich hiermit ändert.

 


Die Entscheidung der US-Fluglinie verdanke man vor allem der geleisteten Vorarbeit des Tourismusministeriums und der Betreibergesellschaft des Flughafens von Quito, Corporación Quiport. Andrew O’Brian, Präsident von Quiport, meinte, das Interesse von Quiport an der neuen Route sei dadurch begründet, dass die Strategie von Anfang an neue Routen und eine stärkere Häufigkeit vorsah.

 

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