Vom 6. bis 8. Juli war Papst Franziskus in Ecuador, während derer er die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Quito, Guayaquil und El Quinche besuchte. Im Rahmen dieses, für das Land transzendentale Ereignisses wurden verschiedene Strategien zur Förderung der religiösen Tourismus für internationale Besucher entwickelt.

 

Bereits im Vorfeld organisierte das Tourismus-Ministerium (MINTUR) einen Kurs zum Thema Verwaltung des Religiösen Erbes und Tourismus in Lateinamerika und der Karibik, welcher die Verschmelzung von Glaubens- und kulturellem Tourismus fokussierte. Das Augenmerk lag dabei auf dem architektonischen, kulturellen und natürlichen Reichtum Ecuadors. Der Kurs wurde geleitet von städtischen Mitarbeitern aus den Bereichen Tourismus, Kultur und Planung, sowie von mit der Verwaltung des religiösen Erbes verbundenen Organisationen, Studenten und Unternehmen.

 

Die aus der Mobilisierung von fast einer Million Menschen in Quito und einer weiteren Million in Guayaquil resultierenden Devisen belaufen sich auf ca. 43 Millionen US Dollar.

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