Seit den Zeiten der Inkas werden die Anden von Wegen durchzogen, die zwischen Vulkanen, durch Urwälder, Ebenen und Hochmoore verlaufen. Heute kann man über diese alten Strecken wandern und auch neue Wege entdecken, die mit jedem Abschnitt Überraschungen bringen.


Trekking del Cóndor.- Auf dieser vom Naturschutzgebiet Antisana ausgehenden Strecke sieht man Bergwälder, Hochebenen, Seen und vieles mehr. Jeder Schritt ist die Anstrengung wert. In der Umgebung von Quito. Schwierigkeitsgrad: hoch - Empfohlene Zeit: Juni bis September.


Camino del Inca.- Diese alte Inka-Straße ist auch unter seinem aus der Quichua Sprache stammenden Namen Qhapaq Ñan bekannt. Der interessanteste Abschnitt führt von den gut erhaltenen inkaischen Ruinen von Ingapirca bis zum See Culebrillas, der auf nahezu 4 000 m ü. NN liegt. Schwierigkeitsgrad: mittel bis hoch - Zeit: von April bis Dezember.


Cochasquí - Mojanda.- Diese Route beginnt im archäologischen Park Cochasquí, wo sich die Ruinen eines präkolumbischen astronomischen Observatoriums befinden, und führt in nördliche Richtung bis zu den malerischen Seen von Mojanda. Schwierigkeitsgrad: mittel - Zeit: ganzjährig.

INFO: Auch an der Küste Ecuadors kann man Trekking betreiben. Die hier empfohlenen Stellen sind Cerro Blanco, Dos Mangas, Manglares Churute (Naranjal, in der Provinz Guayas).

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